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2013%2001%2019%20hors%20piste%20eva%20meyer%20keller%20%c2%a9herve%cc%81%20ve%cc%81rone%cc%80se 19
Death is Certain, performance, video, 2002

Art meets science meets nature review2009

Fungal%20safari
Fungal%20safari2
Fungal%20safari3
Fungal%20safari4
Fungal%20safari5
Fungal Safari, performance, 2014

Kristin WestphalTheater/Kunst mit Kindern - Am Beispiel einer Performance mit Kindern von Eva Meyer-Keller und Sybille Mülleressay2014

Thorsten HoopsDer sichere Tod - Mal andersreview2005

Ordinator%20animation alle%20kopie
Ordinator1
Ordinator%20mit%20menschen
Ordinator, performance, installation, 2002

Mario Dietze“Good Hands” von und mit Eva Meyer-Kellerreview2006

Vera TollmannEva Meyer-Keller: Building after Catastrophes / Handmadeessay2014

Sequenz%2001 12
Sequenz%2001 10
Sequenz%2001 11
Sequenz%2001 11a
Sequenz%2001 14
Holiday Shot, video, 2003
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2 bnk preview dscf3292
19 img 1341
22 mg 5168 b
24 mg 5119 b
Building after Catastrophes, performance, 2007

Mario VellaLa mattanza delle ciliegiereview2008

Alexandra BaudelotLe petit monde féerique de l'artreview2004

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Cathrin Elss-SeringhausMit Kirsch-Aromareview2008

Christiane LötschKreatives Tötenreview2008

Polaroidamsterdam 0017
Polaroidamsterdam 0032
Polaroidamsterdam 0014
Polaroidamsterdam 0031
Polaroidamsterdam 0006
Polaroid, performance, 1998

Jungmin SongDeath and the anthropomorphic life of objects in performance. Marina Abramović’s Nude with Skeleton and other animations [excerpt]essay2015

 mg 9877
 mg 9903
 mg 9921
 mg 9934
 mg 9937
Things on a table, performance, 2016

Ylva Lagercrantz Spindler COOKING CATASTROPHES Nybohovs Festlokal, Liljeholmen Officiell premiär 8 septemberreview2011

Tim Etchells In one sense never different and in another sense never the same. Some thoughts on Eva Meyer Keller’s comical tragedy “Death is Certain”.essay2006

Melanie SuchyCooking Catastrophereview2012

MBExperimental chemistreview2014

Fisco%20104
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Fisco%20176
Good Hands, performance, 2005

Danjel AnderssonDanjel Andersson berättar om programmet inför Perfect Performance #5. www.perfectperformance.sevideo, review2009

 mg 4927
Dsc 9358
 mg 4961
Dsc 9363
Dsc 9377
Pulling Strings, performance, 2013

Cecilie Ullerup SchmidtIn a greater perspectiveessay2013

Eva Meyer-Keller, Uta EisenreichOrdinator Manualsessay2002

Himmelsko%cc%88rperprep 0003
Himmelsko%cc%88rperprep 0011
Himmelskörper, installation, 2001

Quim Pujol asks Eva Meyer-Keller3 Fragen an Eva Meyer-Keller / 3 preguntas a Eva Meyer-Kellervideo, interview2013

Christina RöferHarmlose Vorstellung? Eva Meyer-Kellers Inszenierung Death is certain als infames Wechselspiel der Wahrnehmung essay2015

Susanne Traub, Jochen KieferTools in movement: Eva Meyer-Keller on perception and choreographyinterview2013

Martin NachbarGood Handsessay2005

Img 0813 2%20digit%20serial%20number
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Img 0823
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De-Placed, video, installation, 2009

David Reuter Vom Objekttheater zur Kunst in Aktionessay2007

Handmades4
Handmades5
Handmader6
Handmader5
Handmader15
Handmade, video, 2007
Atom1%20vmg
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Atom3%20vmg
Atom4%20vmg
Meteorit1%20vmg
Von Menschen gemacht, video, 2010

Eva Meyer-Keller, Sybille Müller Zerstörungsphantasien mit Sahne. Gedanken über die Zukunftessay2014

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Pulling Strings, video, video, 2014
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Kitchen Rec, performance, installation, 1997
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Pulling Strings, Deus Ex Machina, performance, 2014
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Schattenspiele, performance, installation, 2008

Martin HargreavesObservations and visible definitions [excerpt]review2002

Alexander KerlinKirschentod und Politik. Symposium über Diskursgesetze und Institutionreview2005

Analyse des atomaufbaus bohrsches atommodell
Some Significance (working title), performance, 2017
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Pulling Strings Sudan, performance, 2013
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Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah, performance, 2000

The nicest, most outlandish ideas … . review2009

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Volksballons, installation, 2004
Horenzeggen foto
Hearsay, performance, 2002
13063146 10154138469094082 7035240917462070972 o
a play, video, installation, 2016
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Eva%204
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Proper dancing in the background, performance, video, 2000

Eva Meyer-Keller, Hanna Sybille MüllerBauen nach Katastrophenessay2009

 mg 4157
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Pulling Strings, installation, installation, 2013

lecture: Constanze SchellowDer Böse Blick des ‚Autoriums’. Zur Ambivalenz des Zuschauens in zeitgenössischer Tanz-Performance am Beispiel von Eva Meyer-Kellers Death is certainessay2015

Cooking catastrophes  mg 4377
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Cooking catastrophes  mg 4415
Cooking Catastrophes, performance, 2011

Christiane LötschNeue alte Weiblichkeitreview2008

Rosita BoisseauLe cri de la fraisereview2007

12 catasoundparma1
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Dsc 0522
Sounds like Catastrophes, performance, 2010
Kareneliott color 01
Kareneliott color 02
Kareneliott color 03
Kareneliott color 04
Kareneliott color 05
It's a kind of magic, performance, 2003

Eva Meyer-Keller, Sybille Müller Zerstörungsphantasien mit Sahne. Gedanken über die Zukunft2014

In: Patrick Primavesi, Jan Deck (Hg.): Stop teaching! Neue Theaterformen mit Kindern und Jugendlichen. Bielefeld: Transcript Verlag, S. 185-194.
essay
Building after Catastrophes, 2007

Die Texte sind entstanden aus Gesprächen mit: Gil Hantschke, Emma Hütt, Zebra Kirschning, Leo Pesch, Timon Prechtel, Gideon Renau, Lea Schirbel

0 | Das Projekt

„Bauen nach Katastrophen“ ist eine Performance mit Kindern für Erwachsene, in der gemeinsam mit den Kindern intuitive Katastrophenforschung betrieben wird. Im Basteln sind Kinder Spezialisten. Ihr Ansatz ist nicht konzeptionell, sondern entspringt einer natürlichen Entdecker- und Experimentierfreude. Die Kinder erstellen Katastrophenmodelle und zeigen das „Making of“ von Naturkatastrophen und Unfällen, indem sie in den Modellen das Eintreten der Katastrophe erzeugen.

Dadurch werden ganz nebenbei und spielerisch grundlegende physikalische Kenntnisse vermittelt. Unser Hauptziel ist jedoch die Kinder für die Folgen des Klimawandels mit den immer häufiger auftretenden Naturkatastrophen und vor allem auch für den Umgang mit medialen Bildern im digitalen Zeitalter zu sensibilisieren. Das Publikum kann die Katastrophen detailgenau auf Bildschirmen mitverfolgen, aber auch den Vorgang des Erzeugens live im Theater beobachten.

Wir haben mit verschiedenen Kindern in Parma (Italien), Hamburg (Deutschland) Stamsund (Norwegen) und Berlin (D) zusammen gearbeitet. Bei jedem Arbeitsprozess hat sich das Projekt weiterentwickelt. In Berlin haben wir schließlich angefangen mit Texten zu arbeiten. Diese Texte entstanden durch die Gespräche mit den Kindern während den Proben. Wir haben bei gegenseitigen Präsentationen oder Gesprächen ein Aufnahmegerät laufen lassen. Diese Aufnahmen haben wir später transkribiert und aus den Beiträgen der Kinder Texte entwickelt. Diese Text wurden dann in der Vorstellung von den Kindern vorgetragen, dabei hören sie über Kopfhörer den Text und sprechen ihn dann in ein Mikrophon.

Im Folgenden sollen die Texte, die durch den Probenprozess mit den Kindern entstanden sind zu lesen sein. Es wird drei Textteile geben. Im ersten Teil werden zwei Beschreibungen der Katastrophenmodelle, die die Kinder gebaut und in Szene gesetzt haben, vorgestellt. Der zweite Teil behandelt phantastische Modelle, die sie gebaut hätten, wenn alles möglich gewesen wäre und der dritte behandelt die Frage wie die Kinder die Zukunft sehen und ob sie davor Angst haben.

1 | Beschreibungen

Waldbrand

Also das soll ein Waldbrand darstellen.
Ich hab den Boden aus....
also ganz unten ist Kartoffelbrei,
dann hab ich da Kakaopulver rauf gemacht,
die Bäume hab ich hauptsächlich aus Streichhölzern, Zahnstochern
und diesem Backzeug gemacht.
Dann hab ich hier noch ein paar Pappeverbindungen.
Vielleicht klappt es,
vielleicht auch nicht.
Wenn’s nicht funktionier ist es auch nicht so schlimm.
Hier zündet man ein Streichholz an
und dann probier ich den Dominoeffekt zu erreichen
indem es hier anfängt
und sich das Feuer dann durch den ganzen Wald frisst.

Gideon

Überschwemmung/Dammbruch

Hier ist Wasser,
das kippe ich gleich rein.
Dann regnet es mit so nem Sprühgerät,
diesen Teil sieht man nicht in der Kamera.
In der Wanne ist Meerwasser drin,
das Wasser steigt,
dann zieht Leo hier,
an einem Stück Wischlappen,
dann bricht der Damm
und alles wird überschwemmt.
Der Damm ist aus Kartoffelpüree,
da sind noch so kleine Backerbsen drin,
das sollen Steine sein
und einfach so ein bisschen Verzierung.
Die Streichhölzer sind Stützbalken.
Hier sind alle Häuser aus Zuckerstückchen,
hier ist eine Schule,
hier sind zwei Wachtürme
.
Timon

2 | Phantastische Katastrophenmodelle

Ich würde mir einfach einen riesigen Wetterballon kaufen,
der das Wetter verändern kann und so.
Ich würde dann einfach die ganze Welt zerstören.
Es gäbe überall Tsunamis und Tornados
und andere Katastrophen.
Es würde alles zusammen kommen.
Dann kommt noch so ein fetter Meteorit
und zerstört die ganze Welt.

Die Menschen sind schon auf dem Mond.
Die Kamera ist dann irgendwie im Weltall,
wie ein Satellit
und dann kommen ganz viele Meteoriten von allen Seiten
und es macht Boum!
Ein neuer Urknall und alles fliegt in die Luft.

Timon und Leo

Ich würde das ganze Theater nehmen.
Dann kommt ein Flugzeug
mit einer durchfressenden Säure.
Das Flugzeug knallt da oben rein
und die Säure verätzt alle.

Gideon

Ich würde irgendwelche Menschen in klein züchten
und dann würde ich so ne Schule bauen,
Dann würde ich einen Schüler beauftragen einen Amoklauf zu machen,
der kriegt dann eine Pistole,
die ist auch klein gezüchtet
und dann ja...

Zebra

Als erstes würde ich ein ganzes Einkaufszentrum aufkaufen,
weil ich ein Erdbeben darstellen will.
Das wäre dann mit echten Menschen,
aber die wollen alle Selbstmord begehen.
Die würde ich über ein Interview aussuchen.
Ich würde die erstmal aufstylen damit die schön sterben,
weil das ist ja nicht schön, wenn die hässlich sterben,
dann würde ich die umstylen,
bisschen Haare, Make up, Klamotten
bis die gut aussehen auch wenn sie hässlich sind.
Dann müssen ein paar so Muskeltraining machen,
so wie bei „Germanys Next Topmodel“
Nur die Schönen sterben.
Dann würde ich so eine riesige Platte bauen,
dort würde ich die Menschen draufstellen
und würde noch so ein paar Häuser bauen lassen.
Ich bin da richtig reich irgendwie
und dann würde ich alles zusammenstürzen lassen.
So wie Zebras Idee nur in echt.
Das Einkaufszentrum ist das Einzige das überlebt.

Emma

3 | Zukunft

Es wachsen keine Pflanzen mehr,
die trocknen alle aus.
Der Nordpol wird schmelzen.
Vielleicht in 20 Jahren.
Die Inuits sterben...
und dann kommt da noch ganz viel Wasser.
Es wird viele Überschwemmungen geben.
Die Seite vom Ostbahnhof (Berlin),
also Mitte,
wird zum Meer.
Also ich werde dann am Strand wohnen.

Lea

Sie haben in Afrika kein Wasser mehr,
weniger auf jeden Fall.
Sie können ihre Pflanzen nicht mehr gießen,
dann haben sie kein Essen mehr,
dann sterben die Tiere,
dann haben sie kein Fleisch mehr
und sie können auch nichts trinken
und dann sterben sie.
Oder sie ziehen zu uns,
und dann kaufen sie sich auch Anziehsachen
und dann wird es noch dichter
und dann kommt noch weniger Wärme wieder raus
und dann wird’s noch heißer.

Lea

Wenn ich groß bin werde ich Wissenschaftlerin.
Ich werde mir einen Ozonbunker bauen.
Dann baue ich mir eine kleine Ozonschicht
so `ne extra Ozonschicht.
Da drin werde ich ein Feld aufbauen
und total einen auf Bio machen,
meine Ozonschicht werde ich pflegen
und immer schön anstreichen.

Lea

Ich persönlich hab selbst Angst.
Finde unsere ganze Welt eigentlich bloß Scheiße.
Wenn es nach mir ginge,
sollte die ganze Welt zurück in die Steinzeitepoche,
ohne Einkaufszentren,
ohne Nintendo,
ohne Handys,
ohne Abgase.
Die Welt würde dann wenigstens ein bisschen länger existieren.

Gideon

Ich baue mir auch so eine eigene Ozonschicht,
aber dann baue ich mir da drin eine Rakete
und fliege damit rum
und suche mir `nen neuen Planeten.

Wir leben irgendwie über unsere Kapazitäten.
es gibt so ein Programm das ausrechnet
wie viele Erden wir bräuchten,
wenn alle Menschen soviel Energie verbrauchen wie wir,
bei mir waren das 1,7 Erden.
Dann können wir ja gar nichts mehr machen.
Und nichts mehr essen.

Zebra

Kennt ihr McFit?
Man könnte McFit für die Energie nutzen,
also die Laufgeräte zur Energiegewinnung nutzen.
Der Hauptreaktor der Erde
sollte mit Hamstern betrieben werden.
Man könnte auch Meerschweinchen benutzen,
oder einen Strauss,
oder Zebras,
oder Esel mit Mohrrüben vorne dran.

Gil und Timon

Ich hab keine Angst vor der Klimaerwärmung,
weil...
wir haben das ja ausgerechnet,
dann bin ich ja schon achtzig
und dann ist die Möglichkeit,
dass ich da so langsam sterbe,
schon groß,
dann begehe ich Selbstmord
oder sterbe an Krebs.

Emma
* Wenn diese komische Klimaerwärmung kommt
krepieren ja immer mehr Menschen
also wenn die dann alle sterben
dann wird es doch wieder kälter*
Gil

Also wenn in Afrika wirklich niemand mehr leben will,
dann braucht ja keiner mehr das Land da.
Dann würde ich mir diesen Zipfel hier abhacken
und damit in ein kälteres Gebiet fahren.
Dort würde ich das Land verankern
und etwas anpflanzen.

Leo

Ich hab keine Angst vor der Zukunft,
weil ich denke dass die Menschen schon was erfunden haben,
wenn es soweit ist.

Also ich rufe ein paar Aliens an
und die kommen und retten uns.

Ich würde die Zukunft dadurch ändern,
indem wir jetzt was anderes machen
und nicht mehr reden.

Gil und Timon

Die Performance wurde ermöglicht durch den Hauptstadtkulturfonds und das Lofoten International Arts Festival Norwegen. Auf der Basis von Dokumentationsmaterial der Performance entstand 2010 der Film Von Menschen gemacht, der die Interaktion der Kinder während der Performance hervorhebt.

Biografien

Gil
Ich heiße Gil und bin 10 Jahre alt. Ich spiele Akkordeon und habe keine Haustiere.

Emma
Ich bin ‚geht so’ in der Schule. Ich seh ganz gut aus. Ich hasse fast alle Sportarten. Ich habe viele gute Freunde.

Zebra
Ich bin gut in der Schule. Ich habe sehr gute Freunde. Ich habe helle braune Haare und grüne Augen.

Leo
Ich mag nur verrückte Sachen, wie Fantasy-Drachen. Ich habe einen Hund und zeichne gerne (wie auch das Deckblatt). Ich will in jedes Land dieser Welt reisen.

Timon
Ich heiße Timon, bin 10 Jahre alt und wohne in Kreuzberg 36. Ich bin seit 3 Jahren in der Theater AG der Heinrich Zille Grundschule. In Italien habe ich den Ausbruch des Strombolis live miterlebt. Ich habe 2 Meerschweinchen.

Gideon
Ich möchte nichts schreiben.

Lea
Ich bin einigermaßen gut in der Schule und habe blonde Haare. Meine Freunde in der Gruppe sind Emma und Zebra. Die anderen nerven nur. Eva und Sybille sind nett. Ich schwimme gerne und spiele gerne Theater.